Allgemein

Weihnachtsprojektwoche

Künstlerkarussel in der Projektwoche 

In der Projektwoche vor den Weihnachtsferien nehmen einige Schüler der 7. und 8. Klassen am Kunstkarussell teil. Dabei beschäftigen sie sich kreativ mit verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte. An mehreren Stationen können sie unterschiedliche Zeichen- und Maltechniken ausprobieren. Das Ziel des Projekts ist es, Kunstgeschichte praktisch und kreativ zu erleben. Durch das eigene Gestalten lernen die Schüler die Besonderheiten verschiedener Kunstrichtungen kennen. Das Kunstkarussell stimmt die Teilnehmenden kreativ auf die Weihnachtsferien ein. 

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage: Fantasieland ohne Ausgrenzung

Ziel des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ein Fantasieland ohne Rassismus gestalten. Dabei haben sie die Aufgabe, eigene Flaggen und Landschaften sowie Gesetze und Regeln zu entwerfen. Im Projekt wird vor allem kreativ gearbeitet und gebastelt, damit die Teilnehmenden ihre Ideen frei umsetzen können. Gleichzeitig setzen sie sich mit wichtigen Themen wie Respekt und Gleichberechtigung auseinander. Genau das gefällt den Schülerinnen und Schülern besonders gut, weshalb sich viele für das Projekt entschieden haben und es auch weiterempfehlen.

Zukunftsfähig leben

Begleitet wird das Projekt „Zukunftsfähig leben“ von „verquer“, einem Bildungsinstitut aus Stratze. Inhaltlich beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit wichtigen Themen wie Wasser, Ernährung und der Frage, wie man in Zukunft nachhaltiger leben kann. Dabei geht es vor allem um den Schutz unseres Planeten. Am Ende des Projekts sollen zwei Podcasts entstehen, in denen die erarbeiteten Inhalte zusammengefasst werden. Viele Projektteilnehmenden haben das Projekt zunächst als zweite Wahl gewählt. Trotzdem wurde es als spannend und sehr lehrreich beschrieben. Auch wenn die Themen teilweise sehr theoretisch sind, wird das Projekt weiterempfohlen, da es wichtige Zukunftsfragen behandelt.

Sportlich durch die Winterzeit

Im Projekt „Sportlich durch die Winterzeit“ spielen die Teilnehmenden verschiedene Ballsportarten wie Fußball, Basketball, Abwurfball und Volleyball. Am Mittwoch steht ein besonderer Programmpunkt auf dem Plan, denn die Schülerinnen und Schüler kochen gemeinsam mit den Lehrerinnen. Neben dem praktischen Teil besteht etwa die Hälfte der Projektzeit aus theoretischen Inhalten. Dabei erstellen die Schülerinnen und Schüler Plakate zu verschiedenen Sportarten und lernen auch mehr über Sporttheorie und Ernährung. Viele haben das Projekt gewählt, weil ihnen Sport Spaß macht und sie sich gerne bewegen. Die Stimmung während der gemeinsamen Woche wurde als angenehm, lustig und teamorientiert beschrieben.

Schwedische Erfindungen

Im Projekt „Schwedische Erfindungen“ arbeiten die Schüler und Schülerinnen in vier Gruppen: Lebensmittel, Digital, Zeitstrahl und Automobil. Außerdem wird im Projekt auch etwas Schwedisches gebacken.

Die Lebensmittel-Gruppe informiert sich über verschiedene schwedische Gebäcke sowie Erfindungen im Bereich Lebensmittel. Die Automobil-Gruppe baut ein Modell, während die Zeitstrahl-Gruppe alle Erfindungen übersichtlich in einem Zeitstrahl darstellt. Die Digital-Gruppe entwickelt ein Spiel, das über Spotify umgesetzt bzw. eingebunden wird.

Viele haben das Projekt wegen ihrem Interesse an der Fremdsprache gewählt. Jede Gruppe wird dabei von einem Schüler der 11. Klasse unterstützt. Insgesamt wird das Projekt von der Teilnehmenden als lehrreich, abwechslungsreich und interessant empfunden.

Instrumente – Tonwerkstatt

In der Tonwerkstatt spielen die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen verschiedene Instrumente und lernen dabei auch neue kennen. Gemeinsam üben sie bekannte Lieder wie „Yellow“ von Coldplay und „Happy X-Mas“ von John Lennon, die sie am Ende der Projektwoche sicher beherrschen möchten. Das gemeinsame Musizieren steht dabei im Mittelpunkt.

Die Atmosphäre im Projekt wird als sehr angenehm und entspannt beschrieben. Die Tonwerkstatt richtet sich besonders an alle Schülerinnen und Schüler, die ein Instrument lernen oder ihre musikalischen Fähigkeiten verbessern möchten. Sie bietet eine gute Möglichkeit, kreativ zu sein und Neues auszuprobieren.

Gesellschaftliches Miteinander

Das Projekt „Gutes gesellschaftliches Miteinander“ wird von zwei Mitgliedern des Vereins „verquer“ begleitet. Inhaltlich beschäftigen sich die Schüler*innen mit Themen rund um Gesellschaft, Grundrechte und Asylrecht. Ziel des Projekts ist es, zu lernen, wie ein respektvolles Zusammenleben gelingen kann, und dafür ein Bewusstsein zu entwickeln.

Die Projektteilnehmenden empfinden das Projekt als „coole und spaßig“. Neben Gesprächen über Gesellschaft und Politik werden auch Spiele eingesetzt, um die Inhalte verständlicher und anschaulicher zu machen. Insgesamt gilt das Projekt als lehrreich und wird weiterempfohlen, weil man sich intensiv mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzt.

Skike/Rollski

Jeden Morgen beginnt das Projekt für die 7. und 8. Klassen mit einem gemeinsamen Frühstück – draußen ist es dann oft noch richtig dunkel. Danach geht es auf den Schulhof: Dort lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt die Grundlagen des Skike-Fahrens. Zuerst steht sicheres Anfahren, Bremsen und Kurvenfahren auf dem Programm, damit später auch Touren im offenen Gelände möglich sind.

Das Ziel ist klar: Am Ende der Woche sollen alle so sicher unterwegs sein, dass sie die Skikes kontrolliert beherrschen. Viele haben sich für das Projekt entschieden, weil es in der Natur stattfindet, man viel an der frischen Luft ist und ordentlich in Bewegung kommt. Die Stimmung wird von den Teilnehmenden als „entspannt, chillig und cool“ beschrieben – und genau deshalb wird das Projekt auch begeistert weiterempfohlen.

Weihnachtlicher Bastelkurs

Der weihnachtliche Bastelkurs findet im Raum 1310 in Haus 1 statt und wird von Frau Winkelmann und Frau Jager betreut. Hier wird nicht nur nach Anleitung gearbeitet: Neben vorgegebenen Aufgaben sind auch eigene Ideen der Teilnehmenden ausdrücklich erwünscht. Die Arbeit läuft größtenteils frei ab – es stehen vorbereitete Bastelvorlagen bereit, und alle benötigten Materialien können selbstständig genutzt werden.

Inhaltlich dreht sich alles um die Herstellung kleiner Weihnachtsgeschenke aus unterschiedlichen Materialien. Ob klassisch, verspielt oder ganz individuell: Kreativität und persönlicher Stil stehen im Mittelpunkt. Insgesamt ist das Projekt angenehm ruhig und entspannt und eignet sich besonders für Schülerinnen und Schüler, die Freude daran haben, mit den eigenen Händen etwas zu gestalten.

Am Ende nimmt man nicht nur selbstgemachte Geschenke mit nach Hause, sondern auch ein bisschen Weihnachtsstimmung gleich dazu.

Schülerfirma in der Projektwoche

In der Projektwoche können Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 in der Schülerfirma erleben, wie kreativ und selbstständig Arbeiten im Team sein kann. Gemeinsam mit Frau Kehl und Frau Brill-Liebeskind entwerfen sie eigene Shirt-Designs und setzen diese anschließend in die Praxis um. Dazu entwickeln die Gruppen zunächst ihre Ideen, planen Motive und Layouts – und bedrucken die Shirts schließlich mithilfe der Siebdruckmethode.

Das Ziel der Schülerfirma ist dabei gleich dreifach: Mit den selbst gestalteten Shirts sollen anderen Schülerinnen und Schülern eine Freude gemacht, die Schulkasse unterstützt und gleichzeitig der Stolz auf unsere Schule sichtbar nach außen getragen werden.

Am Ende entsteht nicht nur ein cooles Shirt, sondern auch das gute Gefühl, gemeinsam etwas Eigenes auf die Beine gestellt zu haben.

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Kalligrafie, Handlettering und Sketchnotes

Im Projekt „Kalligrafie, Handlettering und Sketchnotes“ tauchen die Schülerinnen und Schüler in die Welt der schönen Schrift ein. Mit Füllern, Filzstiften und Papier wird ausprobiert, geübt und gestaltet: Im Mittelpunkt stehen Kalligrafie, verschiedene Schriftarten sowie kreatives und dekoratives Schreiben – ergänzt durch Sketchnotes, also kleine Zeichnungen und Symbole, die Notizen lebendiger machen.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10. Geleitet wird das Projekt von Frau Kühl, es findet im Raum 2109 in Haus 2 statt. Angesprochen sind vor allem alle, die gern zeichnen oder schreiben und Lust haben, Neues auszuprobieren. Die Atmosphäre ist ruhig und angenehm – und ganz nebenbei werden Kreativität und Feinmotorik spielerisch trainiert.

Am Ende nimmt man nicht nur hübsche Schriftstücke mit nach Hause, sondern auch neue Techniken, mit denen selbst einfache Notizen richtig Eindruck machen.

Zauberwürfel

Im Raum 1101 bekommen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 die Chance, den Zauberwürfel Schritt für Schritt und systematisch zu lösen. Unter der Anleitung von Herr Wurster und Herr Kunkel arbeitet jede teilnehmende Person mit einem eigenen Würfel. Zur Unterstützung stehen strukturierte Anleitungen – digital oder gedruckt – bereit. Sie enthalten Aufgabenstellungen und gezielte Hilfestellungen, sodass alle den Lösungsweg eigenständig und im eigenen Tempo erlernen können.

Besonders motivierend ist dabei der sichtbare Fortschritt: Mit jeder neuen Strategie werden die Drehfolgen sicherer, die Lösungen schneller – und ganz nebenbei werden Konzentration, Geduld und logisches Denken trainiert. Das Projekt eignet sich besonders für alle, die Lust auf eine knifflige Herausforderung haben und dabei ihr analytisches Denkvermögen stärken möchten.

Und wenn am Ende der Woche die Farben plötzlich „wie von selbst“ zusammenpassen, ist das Erfolgserlebnis garantiert.

Origami-Zauber

Im Origami-Kurs der Projektwoche erhalten Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen die Möglichkeit, die Kunst des Papierfaltens kennenzulernen und direkt anzuwenden. Unter der Anleitung von Frau Förster und Frau Eckroth lernen sie Schritt für Schritt verschiedene Origami-Techniken – von einfachen Figuren bis zu anspruchsvolleren Faltungen.

Das Ziel des Projekts ist es, die gefalteten Kreationen am Ende der Woche in winterlichen Plakaten sowie in Dioramen aus Schuhkartons zu präsentieren. Außerdem geben die Teilnehmenden ihr Wissen am Freitag im Raum 1108 weiter und zeigen anderen, wie aus einem Blatt Papier mit ein paar Faltungen kleine Kunstwerke entstehen.

Schlusssatz: So wird aus Papier und Fantasie eine winterliche Ausstellung, die garantiert zum Staunen einlädt.

Gegen das Vergessen

Im Rahmen des Projekts „Gegen das Vergessen“ recherchieren Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 eigenständig zu den Ereignissen und Folgen des Holocaust. Auf dieser Grundlage entwickeln sie Workshops, die wichtige historische Zusammenhänge verständlich und abwechslungsreich vermitteln sollen.

Unter der Leitung von Herr Hartung und Frau Filter erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen, arbeiten selbstständig und setzen sich intensiv mit Quellen, Schicksalen und historischen Hintergründen auseinander. Das Projekt bietet eine besondere Gelegenheit, sich bewusst mit dieser prägenden Zeit der Geschichte zu beschäftigen, Fragen zu stellen und Verantwortung im Umgang mit Erinnerungskultur zu übernehmen.

Denn Erinnern ist nicht nur Rückblick – es ist ein Auftrag für die Gegenwart und die Zukunft.

JuniorScienceOlympiade

Im Raum 1308 in Haus 1 leitet Frau Eisenhut das Projekt „JuniorScienceOlympiade“ für die Klassenstufen 7 und 8. Ziel ist es, naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vertiefen und die Schülerinnen und Schüler gezielt auf eine Teilnahme an der JuniorScienceOlympiade vorzubereiten.

Zu Beginn werden die Experimente fachlich erklärt und teilweise vorgeführt. Anschließend arbeiten die Teilnehmenden in Teams eigenständig weiter: Sie planen die Versuche, führen sie durch und werten die Ergebnisse gemeinsam aus. So wird aus Theorie schnell echte Praxis – mit Aha-Momenten, die im Unterricht oft zu kurz kommen.

Die Experimente sind abwechslungsreich und anspruchsvoll und sorgen für spürbare Motivation. Neben dem fachlichen Wissen werden dabei auch Teamarbeit, problemlösendes Denken und selbstständiges Arbeiten gestärkt.

Am Ende steht nicht nur ein besseres Verständnis für Naturwissenschaften, sondern auch das gute Gefühl: „Das habe ich selbst ausprobiert – und verstanden.“

Geocaching

Eines der Weihnachtsprojekte an unserer Schule ist Geocaching – eine moderne Schatzsuche mit GPS und Köpfchen. Unter der Leitung von Frau Olbert und Frau Dreschler erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Grundverständnis für dieses Hobby. Zunächst klären sie, was ein Geocache überhaupt ist und wie man ihn findet.

Bevor es nach draußen geht, werden im Klassenraum verschiedene Rätsel gelöst, die auf die Suche vorbereiten. Anschließend machen sich die Teilnehmenden auf dem Schulhof und in der Umgebung auf den Weg, um selbst Geocaches aufzuspüren. Am Dienstag besuchte der Kurs außerdem einen Escape Room, der von den Schülerinnen und Schülern als besonders spannend und anspruchsvoll beschrieben wurde. Zum Abschluss wird es noch einmal richtig kreativ: Die Teilnehmenden dürfen eigene Geocaches verstecken und dazu passende Rätsel entwerfen.

So wird aus Theorie und Teamarbeit am Ende eine echte Schatzsuche – inklusive selbst gebauter Herausforderungen für andere.

Skat & Rommé

In diesem Projekt lernen die Teilnehmenden, Skat und Rommé zu spielen – Schritt für Schritt und so, dass am Ende wirklich alle sicher mitspielen können. Neben diesen beiden Klassikern kommen auch andere Karten- und Brettspiele auf den Tisch, sodass immer Abwechslung dabei ist. Die Spielgruppen können die Schülerinnen und Schüler selbst wählen, wodurch schnell eine entspannte Atmosphäre entsteht.

Ein besonderes Highlight ist das Skat-Turnier am Mittwoch, bei dem das Gelernte direkt in spannenden Runden angewendet wird. Viele beschreiben das Projekt als „cool und lernreich“, weil die Regeln verständlich erklärt werden und man schnell Fortschritte merkt. Außerdem werden nicht nur das Spielen selbst, sondern auch die Gespräche und die gemeinsame Zeit als sehr angenehm erlebt.

Es zählt nicht nur der Sieg – sondern vor allem der Spaß am Spiel und das Gefühl, als Gruppe zusammengewachsen zu sein.

Zeitreise Latein

Das Projekt „Zeitreise Latein“ findet im Raum 1303 in Haus 1 unter der Leitung von Frau Rieck und Frau Klug statt. Hier arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig und kreativ – vor allem im zeichnerischen Bereich – und erstellen eigene Stop-Motion-Filme. Grundlage dafür ist ein lateinisches Theaterstück, das die Teilnehmenden Szene für Szene visuell umsetzen und zum Leben erwecken.

Die Filmarbeit bereitet den Teilnehmenden sichtlich Freude: Es wird geplant, gebastelt, fotografiert und geschnitten, bis aus vielen einzelnen Bildern eine richtige Geschichte entsteht. Praktisch sind leichte technische Vorkenntnisse, zum Beispiel beim Videoschnitt – Lateinkenntnisse sind jedoch nicht erforderlich.

Am Ende zeigt das Projekt, dass „Latein“ nicht nur im Buch steckt, sondern als Filmidee richtig kreativ werden kann.

Minecraft in der Projektwoche

In der Projektwoche findet im Raum 1202 ein Minecraft-Projekt unter der Leitung von Herr Gersner und Herr Storck statt. Auf einem Minecraft-Server der Bedrock-Version bauen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein Amphitheater. Die Idee für das Projekt stammt von Schülerinnen und Schülern der 11. Klasse, die auch bei Planung und Umsetzung aktiv mitwirken.

Ziel des Projekts ist es, kreativ zu arbeiten und gleichzeitig Zusammenarbeit, Absprachen und Kommunikation in der Gruppe zu stärken – denn nur wenn alle Aufgaben gut verteilt sind, entsteht am Ende ein Bauwerk, das wirklich beeindruckt.

So wird aus einem Computerspiel eine Teamaufgabe, bei der am Ende nicht nur Blöcke stehen, sondern auch ein echtes Gemeinschaftsprojekt.

Weihnachtslieder singen

Jeden Tag besuchen die Schülerinnen und Schüler dieses Projekts verschiedene Altenheime, um dort für die Bewohnerinnen und Bewohner zu singen. So beginnt jeder Morgen mit gemeinsamen Aufwärmübungen, bevor es losgeht. Für viele ältere Menschen ist das Singen ein besonderes Geschenk: Sie freuen sich sichtbar darüber – und oft wird sogar mitgesungen.

Das Projekt ist eine willkommene Abwechslung zum normalen Schulalltag. Viele haben es gewählt, weil sie große Freude am Singen haben und gleichzeitig anderen Menschen eine schöne Zeit schenken möchten. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt mit dem großen Schulchor im Dom beim Adventskonzert am Dienstag.

Am Ende der Woche entsteht ein kleines Weihnachtsliederprogramm, das in der Aula vorgestellt wird. Und wenn am Ende der Projektwoche nicht nur die Stimmen, sondern auch die Herzen wärmer geworden sind, hat das Projekt genau sein Ziel erreicht.

Sybilla Schwarz

Zu Beginn besuchen die Schülerinnen und Schüler am Montag ein Archiv, gefolgt von einem Bibliotheksbesuch am Dienstag. Außerdem steht ein Besuch im Dom auf dem Programm. Das Projekt bietet viel Input und vermittelt zahlreiche Informationen. Am Ende der Woche entstehen Podcasts, Videos oder Plakate zur Raumgestaltung. Ziel des Projekts ist es, das Verständnis für Sybilla Schwarz zu vertiefen und mehr über die Greifswalder Dichterin zu erfahren. So wird Sybilla Schwarz nicht nur zum Unterrichtsthema, sondern zu einer Stimme, die bis heute nachklingt.

Europäischer Wettbewerb (Latein)

Unter der Aufsicht von Frau Lenz und Herrn Rasche beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse in der Projektwoche mit Themen zu Menschenrechten. In Gruppen entwickeln sie abwechslungsreiche Spiele und kreative Präsentationsformen, um ihr Wissen anschaulich zu vermitteln. Dabei arbeiten sie unter anderem mit Modelliermasse, Leinwänden und Acrylfarben und setzen ihre Ideen gestalterisch um. Am Freitag präsentieren sie ihre Ergebnisse und zeigen, wie vielseitig sich die Inhalte kreativ darstellen lassen. So entsteht aus spannenden Themen, Teamarbeit und Kreativität ein Projekt, das zum Nachdenken anregt und im Gedächtnis bleibt.

Ich verstehe nur Bahnhof

Während des fünftägigen Weihnachtsprojekts haben die Schüler die Chance, ein sprachliches und außergewöhnliches Projekt zu belegen. In dem von Frau Meckelburg und Frau Kalweit geleiteten Projekt geht es darum, Traditionen und Geschichten aus anderen Ländern – zum Beispiel aus Spanien oder Frankreich – mit selbstgedrehten Filmen lebendig werden zu lassen. Die Drehs finden nicht nur im Schulhaus statt: Die Schüler können auch auf dem Weihnachtsmarkt oder am Bahnhof filmen und ihren Ideen freien Lauf lassen.

Der Filmdreh läuft schrittweise ab. Zu Beginn finden sich die Schüler in Gruppen zusammen, sammeln Ideen und überlegen gemeinsam, wie sie ihren Film umsetzen möchten. Dafür erhalten sie eine kurze Einführung in die Technik. Anschließend bewegen sich die Gruppen – mit Einverständnis der Lehrkräfte – eigenständig zu ihren Drehorten. Sowohl Schüler als auch Lehrkräfte sind als verschiedene Figuren vor der Kamera zu sehen.

Das Projekt bietet eine besondere Gelegenheit, kreativ zu arbeiten, Sprachen spielerisch zu erleben und am Ende einen Film zu präsentieren, auf den alle stolz sein können. So entsteht aus vielen Ideen ein gemeinsames Ergebnis, das noch lange in Erinnerung bleibt.

Nähen für die Götter

In der Weihnachtswoche wartet ein spannendes und kreatives Projekt auf die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse. Dabei nähen die Jugendlichen Kostüme und Accessoires für das Musical. Gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Massow, Frau Enke-Weichbrodt und Frau Weinert arbeitet die Gruppe in zwei Teams.

Ein Team fertigt edle Gürtel aus Wolle mit goldenen Akzenten sowie passenden Schmuck für die Schauspielerinnen und Schauspieler. Für die Gürtel stehen verschiedene Flechttechniken zur Auswahl, die ausprobiert und kombiniert werden können. Das zweite Team konzentriert sich auf die Oberteile für die Darstellenden und arbeitet mit unterschiedlichen Stoffen – von matt bis glänzend.

So entsteht mit viel Kreativität, handwerklichem Geschick und Freude am Gestalten ein stimmiger Look für die Bühne. Am Ende der Woche sind die Kostüme nicht nur fertig – sie lassen das Musical in neuem Glanz erstrahlen.

Das Musical

In der Projektwoche bekommen die Schülerinnen und Schüler wieder die Möglichkeit, gemeinsam mit Frau Sümnig am Bühnenbild des Musicals zu arbeiten und sogar selbst auf der Bühne mitzuspielen. In diesem bezaubernden Projekt gestalten alle Teilnehmenden der 9. und 10. Klassen mit viel Fantasie und Kreativität unterschiedliche Elemente für das Bühnenbild.

Dafür verwenden die Jugendlichen Materialien wie Pappe, Holz, Stoffe oder Kunstfell. So entsteht nach und nach ein beeindruckender Olymp: große Säulen ragen in die Höhe, weiche Wolken schweben darüber und riesige Speere versetzen das Publikum ins alte Griechenland. Das Musical-Projekt bietet viel Raum für abwechslungsreiche Ideen – und verbindet kreatives Gestalten mit Teamarbeit und jeder Menge Spaß.

Am Ende der Projektwoche steht nicht nur ein fertiges Bühnenbild, sondern auch ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis.

Europäischer Wettbewerb – Kunst

Der Kurs „Europa-Wettbewerb“, bestehend aus fünf Studierenden, Herrn Krause, Frau Senz sowie einigen Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 und 8, beschäftigt sich mit dem Motto „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“. Dazu recherchieren die Lernenden in Gruppen verschiedene Künstlerinnen und Künstler, die dieses Leitmotiv in ihren Werken aufgreifen. Auch Themen wie Menschenrechte und Politik fließen in die Auseinandersetzung ein.

Auf dieser Grundlage entwickeln die Jugendlichen eigene kreative 3D-Konstruktionen und Kunstwerke. Sie arbeiten dabei mit Materialien wie Holz und Draht, experimentieren mit Formen und Ausdruck und setzen ihre Ideen Schritt für Schritt um. So entstehen im Team ausdrucksstarke Kunstwerke, die persönliche Sichtweisen sichtbar machen und das Motto auf kreative Weise interpretieren.

Schlusssatz: Am Ende zeigt die Ausstellung der Ergebnisse, wie vielfältig Europa gedacht und künstlerisch gestaltet werden kann.

Impressionen